Auf der SIHH 2010 präsentierte Audemars Piguet eine sehr interessante Variante der Royal Oak 15300 mit dem Kaliber 3120: eine Skelettversion.
Für Audemars ist das natürlich keine große Premiere, da die Referenz 15202 bereits Gegenstand von Skelettarbeiten war. Es muss gesagt werden, dass das Kaliber 2120 dieses Modells wegen seiner Finesse und Delikatesse besonders gut geeignet war.
Für Audemars ist das natürlich keine große Premiere, da die Referenz 15202 bereits Gegenstand von Skelettarbeiten war. Es muss gesagt werden, dass das Kaliber 2120 dieses Modells wegen seiner Finesse und Delikatesse besonders gut geeignet war.
Die Falle, die Audemars vermeiden konnte, wäre ein skelettiertes Kaliber 3120 gewesen, wie das 2120. Ein neuartiges Kaliber mit einer modernen Architektur, dicker, hätte eine barocke Dekoration seltsam erscheinen lassen. Audemars wählten den Weg eines Skeletts, das aktueller, vielleicht weniger raffiniert, aber teuflisch wirksam ist, und dachten vor allem über die Lesbarkeit der Uhr nach.

Einige Teile des Kalibers wurden daher mit Ruthenium behandelt, wodurch ein ausreichender Kontrast zu den Nadeln (einschließlich des Sekundenzeigers) erzielt wurde. Die sportlichere und elegantere Dekoration erscheint deutlich auf der Rückseite der Uhr, obwohl sie ihren goldenen Rotor beibehalten hat. Sie werden beobachten, wie die Pendelbrücke bearbeitet wurde:
Am Handgelenk finden wir den Komfort, der dem 15300 entspricht, die Maße sind erhalten geblieben (39mm Durchmesser).
Das Royal Oak Skeleton ist auch in Rotgold erhältlich, wobei die Kombination der Farben zwischen dem Anthrazit des Kalibers und dem Gold des Gehäuses sehr angenehm ist:
Weniger raffiniert als das Royal Oak 15202 Skeleton, ist diese Version nicht weniger erfolgreich, weil sie auf einem anderen Register spielt. Die Skelettierung des Kalibers harmoniert sehr gut mit dem sehr geometrischen Gehäuse der Royal Oak und verleiht dieser Uhr durch ihr sportliches Finish einen Hauch von Modernität.
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