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2017年10月13日星期五

JEAN DUNAND Pièces Uniques - Tourbillon Orbital Chinesischer Lack

Das exquisite Zifferblatt des Tourbillon-Orbitals, das mit geometrischen Formen und reichem chinesischen Lack verziert ist, ist eine Hommage an den Handwerker und Ar t-Deco-Künstler Jean Dunand, das das ästhetische Licht hinter dem furchterregenden Uhrmacher-Duo von Thierry Oulevay und Christophe Claret darstellt.

Dieses einzigartige Meisterwerk ist die Quintessenz der Gründerphilosophie, die die Leidenschaft für die Kunstmetter vereint - die Wiederverwendung lang verlorener traditioneller Handwerkstechniken wie der Kunst der Lackierung - mit revolutionärer Technologie, die dieses einzigartige Tourbillion antreibt. Diese Uhr verfügt nicht nur über ein einminütiges fliegendes Tourbillon, das alle sechzig Sekunden eine volle Umlaufbahn vollbringt, sondern das gesamte Tourbillon dreht sich kontinuierlich um das Zifferblatt herum und vollendet dabei jede Stunde einen Kreis. Zunächst eine Uhrmacherei und unzählige technische Herausforderungen wie die Übertragung von Wicklungsenergie auf das Fass, die nie an einem festen Ort ist.
Die kühnen geometrischen Figuren und kräftigen Farben auf dem Zifferblatt feiern Jean Dunands Einbruch in den abstrakten geometrischen Stil, der in den 1920er Jahren in Mode war. Wie die Taschenuhren, die in jenen Jahren mit geometrischen Mustern und hellen Lackfarben ausgestellt wurden, übertrifft die beeindruckende Verwendung von chinesischem Lack auf dem Tourbillon Orbital seine übliche Verwendung als Schutzlack und wird zu einem wesentlichen Bestandteil der Dekoration.

Thierry Oulevay, eine alte, mühevolle, unberechenbare und extrem komplizierte Technik, investierte 2 Jahre lang die fast mystische Welt des Lackes, um dieses herrliche Zifferblatt zu erreichen. Die technische Herausforderung bestand in der Entwicklung neuartiger Lackiermethoden für die dünne Oberfläche des Zifferblatts unter Berücksichtigung der Konturen der scharfen 90 ° -Winkel, des Umfangs des runden Fensters mit dem Orbital-Tourbillon und der winzigen Vertiefung der Zickzackrhomboide mit millimetrischer Präzision.

Eine ähnlich leidenschaftliche Leidenschaft verbreitete der Schweizer Handwerker Jean Dunand, der sein unschätzbares Know-how in der Kunst der Dinanderie - oder Bronzeprägung - im Austausch für japanische Meisterlack Seizo Sugawaras tausendjährige Geheimnisse der Lackierung 1912 enthüllte. Jean Dunands prächtig geprägte Vasen und andere ar tistic Kreationen würde bald mit diesem kostbaren Harz verschönert werden und sein Name würde zum Synonym für die erhabene Kunst der Lackierung werden.

Kunsthistoriker sind sich einig, dass China der Ursprung der Kunst der Lackierung nach der Entdeckung einer rot lackierten Holzschale aus der neolithischen Zeit in Zhejiang vor mehr als 7.000 Jahren war. Die Kunst des Lackierens wurde ursprünglich zum Schutz alltäglicher Gegenstände vor Wasser, Säure und basischen Elementen eingesetzt und kam in der Blütezeit der Han-Dynastie (202 v. Chr. - 220 n. Chr.), Die wertvolle Gegenstände für den kaiserlichen Hof schmückte und farbigen Lack mit Gold- und Silber-Inlays kombinierte .

Der Rhus Vernicifera oder Lackbaum kommt natürlich in China vor und wird seit Jahrtausenden für seinen Saft kultiviert, der gesammelt wird, indem man die Bäume klopft und sie in sehr genauen Abständen blutet. Traditionell wird die kostbare Flüssigkeit durch ein feines Tuch gesiebt, um Verunreinigungen zu entfernen und lässt sich mehrere Monate in einer dunklen, feuchten, kühlen Umgebung absetzen, klären und trennen. 

Die Herstellung von Farblack ist ein komplexer Prozess, bei dem pulverförmige Pflanzenpigmente und Tung-Öl kombiniert werden, die bekanntermaßen schwierig zu mischen sind. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch darin, das wunderbare Geschenk der Natur anzuwenden. Ähnlich wie beim Arbeiten mit flüssigem Honig muss der Lack langsam aufgetragen werden, und es wird sorgfältig darauf geachtet, keine Spuren oder Spuren in jeder Schicht zu hinterlassen

Traditionell wurden Pinsel aus chinesischem menschlichem Haar verwendet, da Marderhaare und andere Tierhaare als zu dick angesehen wurden. Die Umwelt muss tadellos sauber sein, weil die kleinsten Staubteilchen für die Nachwelt im Lack eingebettet werden.

In Übereinstimmung mit Jean Dunands Patronat der Kunstfertiger wurden Meisterlackmaler aus einem der wenigen westlichen Werkstätten ausgewählt, die dieses wundervolle Material manipulieren und die Lackierungsdetails auf dem Zifferblatt des Tourbillon-Orbitals ausführen konnten. Mit der Champlevé-Technik, um ein versenktes Muster zu schaffen, um den Lack unterzubringen, sind Mulden oder Zellen in die Goldbasis eingearbeitet. Sobald die Bereiche klar abgegrenzt sind, wird der Lack - bis zu 10 Einzelschichten - Schicht für Schicht aufgetragen. Jede Schicht muss vollkommen trocken sein, bevor ihre Oberfläche mit Holzkohle poliert und dann sorgfältig poliert wird, um ihren einzigartigen Glanz zu erhalten.

Das Zifferblatt des Tourbillon Orbital ist mit roten, grauen, indigo und schwarz lackierten geometrischen Formen besetzt, die jeweils einen ausgeprägten warmen Glanz und Tiefe aufweisen. Getreu der Art-Deco-Persönlichkeit des Zifferblatts sind die Wolkenkratzer-Hände skelettartig, was einen freien Blick auf die großartige Leinwand ermöglicht. 

Die diamantenen Stundenmarkierungen auf dem Kapitellring und das Gehäuse aus 18 Karat Roségold bilden den perfekten Rahmen für dieses üppig lackierte Zifferblatt, das die Geometrie in Bewegung setzt: eine beeindruckende und einzigartige künstlerische Leistung.
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